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sterr. Grabungshaus Selcuk Ephesos

DER BEGINN

BILD: ERSTES ÖSTERR. GRABUNGSHAUS SELçUK-EPHESOS, CREDIT: ÖAI

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Der Beginn
Otto Benndorf, dem ersten Direktor des Österreichischen Archäologischen Instituts, war es Anliegen, Ephesos zum Forschungsplatz österreichischer Wissenschaft zu machen; unterstützt wurde seine Initiative von türkischer wie auch deutscher Seite. Den Beginn ermöglichte aber erst der Privatmann Karl Mautner Ritter von Markhof im April 1895 mit einer Spende von 10.000 Gulden. Nicht nur die Anfänge, sondern die gesamte österreichische Grabungsgeschichte in Ephesos wird von privatem Mäzenatentum geprägt.
Die Funde der ersten Grabungsperiode kamen teilweise nach Wien und sind heute im Ephesos-Museum des Kunsthistorischen Museums zu sehen. Seit 1906 verbleiben alle Funde in der Türkei und sind vor allem im Efes Müzesi in Selçuk ausgestellt.

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